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alcorub - stammt vom Begriff "rubbing
alcohol" und ist Billigschnaps der hohen Methylgehalt hat, was wiederum
ein sehr starkes Gift ist. Dieser Schnaps war billig und
überall zu bekommen. Allerdings haben sich viele Leute im
wahrsten Sinne "blind gesoffen".
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back door friend - Der Liebhaber einer
verheirateten Frau, der sich aus der Hintertür
herausschleicht, wenn der Ehemann nach Haus kommt.
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balling the Jack -
Ursprüngliche Bedeutung aus der Sprache der Eisenbahner: die
Lokomotive (Jack) auf Höchstgeschwindigkeit (highballing) zu
bringen. Weitere Bedeutungen für "balling" sind aber auch
etwas schnell zu erledigen, eine heftige Sauftour zu unternehmen oder
eine "Jackhammer" (Presslufthammer) zu bedienen.
Da wir uns aber in der Sprache des
Blues befinden, ist die häufigste Bedeutung schlicht und
ergreifen "SEX"!!!
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biscuit - Im Blues wird Sex oder eine
gutaussehende Frau häufig mit Begriffen aus der
"Gourmet-Gastronomie" bezeichnet. Das Plätzchen, der Keks ist
nicht anderes als ein begehrenswertes,
leidenschaftliches Mädchen/Frau, das/die es versteht
guten Sex zu machen. Auch im Deutschen haben wir ähnliche
Begriffe: So spricht man auch bei uns von einer "scharfen Braut" und
der Rheinländer von einem "lecker Mädchen".
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black cat bone - Mann nehme eine
lebende, schwarze Katze, werfe sie um Mitternacht in einen Kessel mit
kochendem Wasser, koche sie solang, bis sich das Fleisch von den
Knochen löst. Der erste Knochen, der sich von der Karkasse
löst, ist der "magische Knochen"! Anschließend wird
er in einen kleinen Beutel - den "Voodoo-Bag" - eingeschnürt.
- Es ist wohl einer der bekanntesten Voodoo-Zauber. Er wird
eingesetzt, um eine verlorene Liebe zurückzubringen oder
um den Besitzer unsichtbar zu machen.
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blues, (to be) blue - Schwermut,
Trübsal, Depression, Melancholie - alles Begriffe, die ihren
Ursprung in der Sklaverei haben: Die Situation der Slaven und
Tagelöhner auf den Baumwollplantagen war nun einmal alles
andere als positiv. Die aus dieser Stimmungslage erwachsene (Musik-)
Kultur stellt eher die "Schattenseiten des Lebens" dar.
"to be blue" bedeutet aber auch
unanständig zu sein. Und da kommen wir zur eigentlichen
Philosophie der "Sprache des Blues": Im anständigen und
prüden weißen Amerika war es einfach nicht
üblich, offen über Sex zu reden, seine
Bedürfnisse zu äußern oder Anderen von
(sexueller) Leidenschaft, Begierde und Erfahrungen zu
berichten. Also versteckte man das Thema hinter Sinnbildern. All das
verkörpert der Begriff "Blues".
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boogie - Ein schneller und konstanter
Rythmus, der meist durch ein Piano vorgegeben wird. "(to) boogie"
bedeutes aber auch schlicht und ergreifen Sex zu machen.
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booze - Sauftour
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canned heat - ein schwarz gebrannter
Schnaps, dessen Genuss oftmals tödlich war, da er
Methyalkoholenthielt. Er wurde von Dealern während
der Prohibition verkauft.
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captain - So wurden die
weißen Herren häufig von ihren Sklaven und die
Wärter in Gefängnissen von den Häftlingen
angesprochen. Es ist eine Bezeichnung für jemanden der eine
(scheinbare) herausgehobene Position hat oder etwas Besseres
darzustellen glaubt.
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Casye Jones
- ein Lokführer der Ende des 19. Jahrhundert zu einem
amerikanischen Volkshelden wurden.
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Chillun
, Chillin- Slang für "children". John Lee Hookers "Booggie
Chillun" sind also Booggie Kinder!
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coffe grinder - Hier ist nicht die
Kaffemühle gemeint! Es geht mal wiederum oder Sex,
beziehungsweise um einen guten Liebhaber . Die Farbe des
"black coffe" ist ein Symbol für die Farbe der Afroamerikaner.
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cold in hand
- kein Geld, pleite, "nix auf der Hand"
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crepe - Trauer, Trauerarbeit. Mit einem
"creper" erklärt die Frau dem Mann, dass sie ihn nicht mehr
liebt.
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doney - "a no good doney" ist eine Frau
mit einem miesen Charakter.
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dry long so - verarmt, ohne jegliche
finanzielle reserven, um sich etwas zu Essen oder Kleidung für
den Winter zu kaufen.
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dust my broom - "dust" ist der Staub
und "broom" der Besen. Hier im Blues ist damit gemeint, alles parat zu
machen, um dann abzuhauen. "Klar Schiff" machen, bevor man geht. Eine
weitere Bedeutung ist, mit seinem Mädchen Schlußzu
machen, sie "abzulegen".
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easy rider, see see rider, cc rider -
die Bezeichnung für einen Liebhaber. Bei Frauen bedeutet das
"easy", dass sie begehrens- und bewundernswert sind, bei
Männerbezeichnet es treulose und unzuverlässige
Kerle. Eine weitere Möglichkeit ist, dass ein
Zuhälter oder ein Ehemann, der nicht arbeitet und nur auf
Kosten seiner Frau lebt, gemeint ist.
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fat mouth - ein Schmeichler, der Frauen
"Honig ums Maul schmiert".
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fishing -
Hier geht es nicht um das Angeln von Fischen, sondern um das "Angeln
von Frauen". Zu Deutsch: Anbaggern!!!
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flag a ride - eigentlich ist es das
Haltesignal für einen Zug. Aber der "schmutzige" Blues meint
damit, sein Bedürfnis nach Sex zum Ausdruck zu bringen, einer
Frau zu signalisieren, dass man mit ihr schlafen will.
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Gal - Slang
für "girl"
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going up/down (the line - "going up"
heißt nach Norden zu gehen, "going down" dementsprechend nach
Süden. Mit "the line" ist die Bahnstrecke (Gleis, Schiene)
gemeint.
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goofer - ist Erde vom Grab eines
Kindes, die man auf das Kissen, auf die Kleidung oder um das Haus eines
Menschen streut, um einen Fluch über ihn zu bringen.
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hobo - ein Schwarzfahrer auf einem
Güterzug. In Zeiten der Weltwirtschaftskrise waren damit auch
junge Männer gemeint, die von zu Hause ausgezogen sind, weil
es nicht genug zu essen für alle gab. Sie versuchten dann als
Tagelöhner über die Runden zu kommen. Heute wird
damit ein Vagabund bezeichnet. Auch zu verstehen als Tramp,
Tagelöhner, Wanderarbeiter. Das Wort ist ein Kürzel,
das aus "hoe" (Schaufel) und "boy" abgeleitet wurde, und
bedeutet wörtlich also soviel wie "Schaufelbursche",
jemand, der mit nur wenigen Habseligkeiten und einer Schaufel
ausgerüstet, auf der Suche nach Arbeit von Ort zu Ort zog.
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Hokum oder Hokum-Blues
in den ist ein Musikstil, der Ende der 20er und Anfang
der 30er Jahre in den USA sehr populär war. Hokum,
ein schneller, tanzbarer Blues mit anzüglichen - sprich
"schutzigen" - Texten. Hauptvertreter des Hokum-Blues war Tampa Red.
Aber auch Robert Johnson nahm mit "They're Red Hot"
einen Hokum-Blues auf.
Das Wort Hokum
bedeutet Humbug, Schwindelei, Aufschneiderei, Unsinn. Über den
Ursprung des Wortes gibt es unterschiedliche Meinungen.
Möglicherweise besteht eine etymologische Verwandtschaft mit
dem Ausdruck Hokuspokus.
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honey dripper - ein wirklich
erstlassiger Liebhaber!
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hoochie coochie man - "hoochie" ist ein
Slangausdruck für minderwertigen und/oder schwarz gebrannten
Schnaps. "Coochie" ist wohl eine andere Bezeichnung für die
"primären Geschlechtsorgane der Frau". Ein "hoochie coochie
man" ist also ein (von sich überzeugter) Mann, der sein
konstantes Vergnügen bei Alkohol und Frauen findet.
"hoochie coochie man" bezeichnet auch
einen Voodoo-Priester oder einen Wunderheiler.
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hoodoo - siehe "voodoo"
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hot foot powder - ein Voodoo-Zauber,
der unerwünschte Personen, Störenfriede und Feinde
fernhält. Dieses Wundermittel enthält roten
Chillie-Pfeffer, Schwefel und andere Wunderkräuter.
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jelly, jelly roll - kein Gelee und auch
kein Gelee-Konfekt, sondern die Bezeichnung für die
weiblichen Geschlechtsorgane. Also wieder einmal ein, im Blues
häufig benutzter Begriff aus dem Bereich
"Leckereien", der für einen Begriff aus dem Bereich "Sex" her
hält.
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jinx - ein Pechvogel oder
Unglücksbringen, aber auch ein böser Fluch.
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Jitterbug - Panik, in Panik geraten,
zittern, ein Nervenbündel.- Aber auch eine Form der Volksmusik
an der Ostküste der USA.
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jive, jiving - kein Big-Band-Jazz,
sondern ein Südstaatenslang für eine
Lüge/Unwahrheit.
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John the Concheroo (Concherer) - Die
Wurzel einer Süßkartoffelart, die jedoch nicht zum
Verzehr geeignet ist, da sie zu Durchfall führt. Sie wird in
einen Mojo-Beutel getan und sorgt dafür, dass
der Besitzer Glück im Spiel und in der Liebe hat.
Durch diesen "John" bekommt man mehr Geld und bessere
Qualitäten beim Sex.
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juju - ein Amulet oder Talisman, dessen
Ursprung in West-Afrika liegt.
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Juke joint
- eine einfache, preiswerte Kneipe, in der man essen und trinken kann,
während Musik aus der Jukebox oder live gespielt wird.
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killing floor - Schlachthaus.
Ein Sinnbild für eine Situation/ein Gefühl,
in der man depressiv, hilflos und am Ende ist. Häufig nachdem
man seine große Liebe verloren hat.
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Legba, Lecbar, Lekbar - Der Legende
nach der Name des Teufels, an den man an den "Crossroads" seine Seele
an den Teufel verkaufen kann, um von ihm samstags um Mitternacht den
Blues zu lernen.
Es ist auch der Name eines
Voodoo-Gottes, der mit viel Macht ausgestattet ist. Er ist der
Hüter der Wegkreuzungen. Zu Lebzeiten des Menschen
eröffnet er ihm die Möglichkeit zum Kontakt mit der
Welt der Geister (Loa) bzw. der Verstorbenen. Im Zeitpunkt des Todes
ebnet er den Weg des Menschen zum Loa.
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mojo - ein Voodoo-Zauber, ein magischer
Fluch, Hexerei. Es kann sowohl ein Amulett oder eine "Zauber-Beutel"
sein. Die "Zutaten" für ein "mojo" sind recht
vielfältig: Haare, Haut oder
Fingernägelstücke, Kleidungs- oder auch
Wäschestücke (der Angebeteten) werden
verwand, um die Liebe zu beschwören. Hinzu kommen Teile von
Fledermäusen, Kröten oder anderen
"Geschöpfen der Nacht", Federn, Asche und und und. ... - Der
Besitzer trägt es immer bei sich oder versteckt es im Haus
oder unter seinem Bett, je nach dem, zu welchem Zweck es geschaffen
wurde.
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monkey man - jemand, den man leicht
täuschen oder "übers Ohr hauen" kann. Es kann auch
ein, von seiner Frau betrogener Mann sein.
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moonshine - Schwarzbrand, illegal
gebrannter Schnapps. Schon während des
Bürgerkrieges entstand dieser Begriff, weil zu dieser
Zeit sehr viel illegaler Schnaps im Umlauf war, da
der Krieg durch hohe Alkoholsteuern finanziert werden sollte.
Seine Fortsetzung fand diese Tradition zu Zeiten der
Prohibition.
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nation sack - kann ein Voodoo-Beutel
aber auch eine Geldbörse sein.
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Raisin' sand
- Teufelsbeschwörung
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rambling - ruhe- und zielloses
Umherziehen/Wandern.
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rider, riding - Der Sexualpartner, Sex.
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riding the blinds - Schwarzfahrten mit
dem Zug. Häufig auf oder zwischen den einzelnen Waggons.
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roadhouse - Kneipen außerhalb
der Stadt, in denen man billig an Schnaps und Essen kommt und
in denen auch häufig illegale Glückspiele
stattfanden.
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roll - "to get/have a rolled":
Sex haben, aber auch von einer Hure oder einem Zuhälter
ausgeraubt werden
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rounder - ein Umherziehender oder aber
auch ein Ganove/Halunke. Ebenso wird der Begriff für Spieler
genutzt, die mit hohem Einsatz spielen und alles riskieren.
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salty - ein "salty dog" ist ein guter
Liebhaber. Ein "salty pony" ist das weibliche Pendant ("geile
Stute")
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shake that think - Sex (haben)
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sharecropper - Farmpächter.
Der Begriff stammt aus der Zeit nach dem Bürgerkrieg, als es
(auch für ehemalige Sklaven) möglich war, Land zu
pachten und zu bewirtschaften.
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spoonful - häufig benutzt als
ein Verweis auf den Gebrauch von Kokain zur Jahrhundertwende. Aber auch
die Beschreibung von gutem Sex.
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squezze the lemon - Die Zitrone
steht für weibliche Genitalien und das Auspressen
für Sex.
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staving chain - eine "Schlagkette" mit
der Slaven mishandelt wurden oder eine Kette, mit der "chain gangs" -
verurteilte Zwangsarbeiter, z.B. in Steinbrüchen - aneinander
gekettet wurden.
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stingaree - eigentlich die Bezeichnung
für einen Stachelrochen - im Blues ist damit jedoch ein
(Arznei-) Mittel gemeint, mit dem Frauen beim/zum Sex stimuliert werden.
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strut - stolzieren ist der
ursprüngliche Begriff. Im Blues ist aber die rythmische
Bewegung beim Sex gemeint.
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voodoo - der afrikanische Glaube der
Vielgötterei. Starken Einfluss auf diesen Glauben haben die
damaligen Sklaven in Haiti genommen. Die Form des Voodoo, wie er bei
den Afroamerikanern praktiziert wird, ist sehr eng mit dem
haitianischen verbunden. Geister- und Totenbeschwörung spielen
hier eine wesentliche Rolle. Aber auch Hilfsmittel, wie der
Mojo-Zauber, sind von großer Bedeutung. Man kann Personen
oder Dinge mit einem Fluch belegen, oder durch diesen Zauber die
Voodoo-Götter bitten, den Besitzer zu schützen.
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whoopie - bedeutet - nach was wohl????
- Sex!